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PD Dr. S. Beuchler AOR Dr. Th. Räsch St. Krämer |
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Mathematik für Physiker IVorlesungenDie Vorlesung "Mathematik für Physiker 1" fand im Wintersemester 2010/2011 Montags und Dienstags von 8:30 Uhr bis 10:00h im Hörsaal B der Anatomie (Nussallee 10) sowie Donnerstags von 8:30 Uhr bis 10:00h im Hörsaal I der Physik statt.Montag und Dienstag trug Herr Beuchler über die Analysis vor und am Donnerstag Herr Räsch über die Lineare Algebra. Skripte und LiteraturZum Vorlesungsteil "Lineare Algebra" von Herrn Räsch gibt es seine Skripte Lineare Algebra und Logik und Diskrete Strukturen von auf seiner Homepage. Im zweiten Skript sind allerdings nur Ausschnitte relevant. Details dazu gab Herr Räsch in der Vorlesung bekannt.Außerdem war weitere Literatur von Herrn Räsch auf dem eCampus zu finden. Die Anmeldung bei diesem System wurde daher empfohlen. Im analytischen Teil von Herrn Beuchler gab es kein Skript von Herrn Buchler. Allerdings hat Micheal Stein die Vorlesung mitgeschrieben und abgetippt. Da jeder Student eine andere Meinung hat, welches Buch gut oder schlecht ist, kann man keine universelle Buchempfehlung geben. Am besten ist es, wenn man die Fachbibliothek Mathematik besucht und dort in ein paar Bücher mit den Titeln "Mathematik für Physiker", "Analysis", "Lineare Algebra" oder etwas ähnliches hineinschaut. Später kann es auch interessant sein, in ein Buch mit dem Titel "Algebra" zu schauen. Außderm ist es hilfreich, schon mal das eine oder andere Buch in englischer Sprache zu lesen, da fortgeschrittene Literatur häufig nur noch auch Englisch zu erhalten ist. Hier ist eine kleine Liste mit bekannten Lehrbüchern:
ÜbungsgruppenZur Vorlesung wurden Mittwochs 3-stündige Übungen angeboten, die in kleinen Gruppen von ca. 12 Studenten stattfanden. Sie dienten zum Einüben des Vorlesungsstoffes. Es wurden Fragen zur Vorlesung geklärt, leichte Präsenzaufgaben behandelt und die Hausaufgaben besprochen.Übungsblätter und HausaufgabenIn den Übungsgruppen wurden Übungsblätter ausgeteilt, die aus zwei Teilen bestanden. Der erste Teil bestand aus Präsenzaufgaben, die in der Übungsstunde gerechnet und besprochen wurden. Der zweite Teil waren Hausaufgaben. Für das Verständnis des Stoffes ist die Bearbeitung von ihnen unumgänglich. Die Bearbeitung der Hausaufgaben in kleinen Gruppen ist empfohlen und erwünscht. Die Lösungen sollten in Gruppen von bis zu drei Studenten ordentlich aufgeschrieben werden und am Donnerstag in der darauf folgenden Woche in der Vorlesung von Herrn Räsch abgegeben werden. Die Tutoren korrigieren diese Aufgaben, bewerteten jede Aufgabe mit maximal 6 Punkten und gaben sie in der nächsten Woche zurück. Dabei wurden die Hausaufgaben auch besprochen.
TestateEs gab keine Testate ;-)KlausurAm Ende der Vorlesungszeit, am 8. Februar um 13h, gab es eine Klausur als Modulprüfung. Um zu dieser Klausur zugelassen zu sein war eine erfolgreiche Teilnahme an den Übungen Voraussetzung. Im Detail bedeutete das:
Bei dieser Klausur gab es 8 Aufgaben, wobei eine Aufgabe eine Zuatzaufgabe war. Insgesamt gab es 50 Punkte bei dieser Klausur zu erreichen; zusammen mit der Zusatzaufgabe 55 Punkte. Die Nachklausur fand statt. Insgesamt waren 50 Punkte zu erreichen und 5 Zusatzpunkte. Die Bestehensgrenze lag bei 25 Punkten. ModulabschlussDas Modul galt als abgeschlossen, wenn die Klausurzulassung erreicht worden ist und in der Klausur oder in der Nachklausur mindestens die Note 4.0 erreicht worden ist. Diese Klausurnote war auch die Endnote. |
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• © 2010 by Stefan Krämer • |
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